Die Erwartungen an die nächste Bundesregierung Deutschlands sind – je nach Betrachtungswinkel – höher bzw. tiefer als auch schon. Und aktuell ringen die Parteien ja gerade in Sachen Menschenrechte – na ja – zumindest um Formulierungen. Dabei darf es aber nicht bleiben und auch nicht bei den bisherigen Einzelinitiativen, wenn es um Sklaverei geht. Ja, auch in Ländern, wo sie offiziell als abgeschafft gilt, blüht diese extreme Ausbeutung von Menschen zur Zeit wieder auf. Darum engagiere ich mich zusammen mit meiner Frau ehrenamtlich für eine geniale Organisation – nämlich für die International Justice Mission (IJM):

IJM gehört zu denen, die hohe Erwartungen an die deutsche Bundesregierung haben. Bereits vor der Wahl wurde deshalb eine neue >>>PETITION<<< gestartet. Wer auf den Link klickt, kann dort folgenden Text mitunterzeichnen:

Sehr geehrte Bundesregierung,

über 40 Millionen Menschen leben heutzutage in Sklaverei. Sie schuften in einer Parallelwelt, die sie nie verlassen dürfen. Im Schatten der Sklaverei wird ihre Arbeitskraft skrupellos ausgebeutet. Täglich erleben sie Gewalt und Missbrauch.

Sklaverei geht uns an! Sie ist in unserem eigenen Land zu finden und in unseren Wertschöpfungsketten im Ausland. Es liegt in unserer Verantwortung, dagegen vorzugehen!

Wir fordern Sie als neue Bundesregierung nachdrücklich dazu auf, die Bekämpfung von Sklaverei endlich zur Priorität zu machen.

Bitte unternehmen Sie in der neuen Legislaturperiode entscheidende Schritte, damit diese massive Menschenrechtsverletzung beendet wird. Unsere Werte von Würde, Recht und Gleichheit müssen für die Betroffenen von Sklaverei ebenso Realität werden!

Stopp Sklaverei!

Vielen Dank für jede zusätzliche Unterschrift!!!

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